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Gedanken in Rohform

Menschen sind nicht schlecht, viele sind nett und interssieren sich wirklich für ihre Mitmenschen.... doch manchmal kommt man einfach nicht drumherum, anderen Menschen weh zu tun, um selbst glücklich zu sein und den andern nicht zu betrügen, denn im Grunde müssen wir alle Egoisten sein, um zu überleben.
Kann man denn tatsächlich jemanden hassen,
der einfach nur ehrlich zu einem war? Auch wenn er Fehler gemacht hat, keiner von uns ist perfekt.
Gerade wenn die Fehler aus Rücksicht auf den anderen begangen werden.
Wenn FEhler nun, wie gegeben, aus Rücksicht begangen werden, kann man sie denn dann noch als Fehler bezeichnen? Denn schließlich hatte der andere doch nur das beste im Sinn..


Es ist oft sehr schwierig, ehrlich zu anderen Menschen zu sein, weswegen es quasi unmöglich ist, eine Lüge z. B. als schlecht oder sowas zu definieren. Alles was man tut, hat seine Gründe und Ursachen - und diese sind es, nach denen wir die gegebene Tat beurteilen sollten, nicht nach ihrem Endeffekt.
Manchmal kann richtig Schlimmes passieren, auch wenn man doch nur das Beste wollte, denn das Leben pfuscht einen öfter ins Handwerk, als man das wahrhaben möchte.

~.mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, doch nuiemand kommt, um sich daran zu wärmen..~ Vincent van Gogh

Jetzt möchte ich einige Thesen von meinem Kumpel Linus übernehmen, da ich seine Ansichten teile (www.winterkristall.de, seine Seite, kann man da auch nachlesen, wenn man möchte.)

Es ist die Definition des Individuums..
Sehr viele Menschen sperren sich heute gegen die Gesellschaft, wollten individuell anders sein. Gruppen dieser Menschen tun sich zu sammen und schließen sich meistens Subkulturen an, doch man sollte sich auch mal die Ironie dieses Zusammenschlusses betrachten.
Hat eigentlich je mal jemand darüber nachgedacht, dass man sich darin doch genauso uniformiert wie man es in der Gesellschaft tun würde?
WAs schließen wir daraus? Individuum zu sein ist heutzutage einfach quasi unmöglich. Blabla, jeder Mensch ist anders, ich weiß .. aber da scheiß ich doch drauf, es gibt überall ähnliche Menschen etc.. insofern bleibt nur, sich lediglich selbst zu verwirklichen, und sich nicht daran festzuklammern, anders sein zu müssen, da das am Ende höchstens in die Klapse führt, denke ich..

~.. keiner weiss, weswegen Menschen sich verändern und plötzlich ganz anders sind. Doch ich weiß, dass die Vergangenheit mich prägt und mich zu dem macht, was ICH bin.. ~

Viel zu oft ist man im Leben schlicht und einfach zu kurzssichtig. Aus den schlimmsten Krisen und grauenvollsten Erlebnissen kann manchmal ein wunderbares Geschehnis enstehen, doch sind wir zu blind, um dies zu erkennen. Die Wege des Schicksaals sind unergründlich, doch wenn wir erkennen, dass aus Schlechtem Gutes entstehen kann, wird es uns helfen, Schicksaalsschläge gelassener anzugehen.

Überhaupt gibt es nur zwei Möglichkeiten - das Schlechte wirkt auf uns ein und wandelt uns zum Negativen, oder wir kämpfen und machen aus dem Negativen das Positive.
Wie Glück empfinden, wenn man nie Pech hatte, wie Spaß haben, wenn man nie trauerte?
So sind beide Seiten im Leben zu schätzen.




Weiter Gedanken werden folgen ..








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